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Rund um den Kürbis

Am 31. Oktober ist Halloween - Zeit der Geister und Kürbisse. Die orangefarbenen Gemüseköpfe eignen sich nicht nur besonders gut zum Erschrecken und Dekorieren, sondern auch zum Kochen. Ob warm oder kalt, gebacken oder gekocht, der Kürbis ist vielseitig einsetzbar. Welches Gericht besonders gut schmeckt und leicht zubereitet werden kann, verraten wir Ihnen gerne.

So einfach kann Kochen sein

Die Kürbissuppe ist ein beliebtes Rezept unter den Hobbyköchen. Da sie nach dem Zubereiten ungefähr 45 Minuten lang auf kleiner Flamme köcheln muss, können Sie währenddessen sogar noch ein bisschen im Internet surfen oder nach ein paar günstigen Schnäppchen Ausschau halten. Mit dem Karstadt Gutschein bekommen Sie zum Beispiel tolle Angebote zu günstigen Preisen, die auch für Küchenutensilien oder Tischwäsche aller Art eingelöst werden können. Vielleicht finden sich ja auch noch passende Tischsets oder Suppenschüsseln im gruseligen Halloween-Style zum kleinen Preis!

Zurück zur Suppe: Für die Vorbereitung eignet sich der sogenannte Hokkaido-Kürbis gut, da man seine Schale mitkochen kann, im Idealfall wiegt er um die zwei Kilo. Des Weiteren benötigen Sie einen Bund Petersilie, zwei Zwiebeln und drei Karotten (können je nach Größe und Geschmack auch mehr oder weniger sein), zwei Teelöffel Ingwerpulver (alternativ geht auch frischer Ingwer), 100 Gramm Milchreis (macht die Suppe sämiger) sowie 1 Œ Liter Brühe und etwas Weißwein, Salz und Pfeffer sowie 200 ml süße Sahne.

Und so funktioniert es

Schälen Sie die Zwiebeln als auch die Karotten und schneiden Sie diese anschließend in kleine Stücke. Der Bund Petersilie wird nur grob klein gehackt. Trennen Sie eine Art Deckel von dem Kürbis ab sowie das grüne Ende, danach können Sie ihn aushöhlen und in kleine Würfel zerteilen. Braten Sie zuerst die Zwiebeln in etwas Butter in einem großen Topf glasig an und geben Sie dann die Karotten und die Petersilie hinzu. Ferner geben Sie die Kürbisstücke und den Milchreis hinzu, braten alles kurz an und löschen es hinterher mit dem Weißwein (je nach Gusto) ab.

Lassen Sie den Inhalt des Topfes kurz köcheln und gießen Sie anschließend die Brühe und den Ingwer dazu. Danach stellen Sie Ihren Wecker auf 45 Minuten. Ist die Zeit abgelaufen, nehmen Sie den Topf von der Kochstelle und pürieren das Gemüse so lange, bis eine Art Brei entsteht. Kippen Sie den ganzen Becher Sahne in den Brei und schmecken Sie die Suppe hinterher mit Salz und Pfeffer ab. Ist Ihnen die Konsistent zu dickflüssig, können Sie noch beliebig viel Wasser dazugeben - nur sollten Sie nicht vergessen, die Suppe dann wieder abzuschmecken, da sie verdünnt an Würze verliert. Wir wünschen Ihnen einen guten Appetit!